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Die Fotografin

Naomi Wirth veröffentlicht auf www.maennerwelten.ch während den nächsten drei Monate sechs Männer-Porträts. Wer mehr über Naomi wissen will, findet hier den Link zu ihrer Online-Präsenz.

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Warum ein Männer-Blog?

Weil es auf meiner Reise einen starken Impuls gab, diese Arbeit als Kontrast zu bereits bestehenden Männer-Blogs zu starten. Und weil ich in der Schweiz nichts gefunden habe, wie ich mir vorstelle, dass ein Männer-Blog sein könnte. 

Auf maennerwelten.ch erzähle ich regelmässig über Ereignisse und Themen, die mich gerade berühren, beschäftigen, bewegen, umtreiben, irritieren, faszinieren, begeistern, belustigen, ärgern, frustrieren oder zum Lachen bringen. Geschichten rund um’s Mann-Sein. Und vielleicht auch darüber hinaus. Und dabei keine Tabus scheue, über die ich hier nicht schreiben werde − sofern es mit Mann-Sein zu tun hat und ich etwas dazu zu Schreiben habe. Mit all dem will ich dir Impulse geben, dich mit Männer-Themen konfrontieren, zum Nachdenken bringen, dich zum Lachen bringen, dich stärken. Und vielleicht wirst du dadurch auch ab und zu berührt und etwas in dir kommt in Bewegung. 

Bei Bedarf und Nachfrage entstehen früher oder später Angebote und Veranstaltungen, nur für Männer. Dazu hätte ich einige spannende Ideen. Aber alles zu seiner Zeit. Ok? Schau hier regelmässig vorbei, welche Inhalte neu online sind und wie sich die «Männerwelten» entwickeln.

Blog Männerwelten

Mit mehr Langsamkeit zum Lebens-Forscher

1997 las ich das erste Buch über Langsamkeit. Trotz den damaligen Rufen einiger Autoren wird das Leben von Jahr zu Jahr schneller, ein Ende ist nicht absehbar. Warum plädiere jetzt sogar ich − 20 Jahre später −  an dieser Stelle für mehr Langsamkeit? Weil ich selber extrem schnell im Leben unterwegs war. Weil ich in den letzten Jahren immer mehr die Qualitäten der Langsamkeit entdeckt habe. In meinem persönlichen Leben, bei meiner Arbeit, in der Liebe, in Begegnungen. Ich bin noch lange am Lernen. Daran will ich dich teilhaben lassen: Jetzt, hier…

 


 

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Nur noch kurz die Welt retten

Heute Morgen erlebte ich vor meinem Fenster eine Szene, die mich sehr traurig machte. Was da gerade passierte, war für das junge Menschenleben vielleicht tief prägend. Ein paar Sekunden Zeit und Aufmerksamkeit, und die Szene hätte ganz anders ausgehen können…

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